19. November 2018

Der ehrenamtliche Ansturm hat sich etwas verlaufen. Wer Lust, Zeit und Engagement hat, soll sich melden bei

Werner Kremers: wkremers@online.de

 

30. Januar 2016

Für die Unterkunft Hagelocher Weg werden dringend MÄNNLICHE Sprachpaten gesucht!!! Bitte melden Sie sich bei

bastian1943@web.de

oder

wkremers@online.de

 

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28. Januar 2016

Liebe Mitengagierte,

sehr herzlich möchte ich Sie einladen zu unserem nächsten Treffen Gemeindesaal im Stephanuszentrumam 1.2.16 um 19.00 Uhr 
Folgender Ablauf ist vorgesehen:
– Herr Kremers wird einen aktuellen Überblick über die Gesetzgebung und Praxis in der Flüchlingspolitik geben
– Zwei oder drei Flüchtlinge sollten schildern, wie es ihnen in den letzten Wochen im Hagellocherweg erging
– Aus den Tandemteams, den Patenschaften sollte berichtet werden, vielleicht könnten sich einige ( wenige ) von Ihnen für einen solchen Input bereithalten
– Wir sollten besprechen, ob wir eine “Anforderungsliste” einrichten sollten, um dringende Sachhilfen für die Flüchtlinge bekannt zu machen
-Der Kreis des Sprachkaffees hat sich getroffen und könnte kurz berichten
– Sonstiges
Mit herzlichem Gruss  und grossem Dank für Ihren Einsatz

Ihr Rainward Bastian

bastian1943@web.de

Weilerhalde 50

72070 Tübingen

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20.Januar 2016

Dringend: Ehrenamtliche gesucht für den Schleifmühleweg!

Für die neue Unterkunft am Westbahnhof / Schleifmühleweg hat sich ein Kreis von etwa 10 Personen zusammengefunden. Wir brauchen dafür allerdings noch mehr Leute!! Ich rechne damit, dass die Container nächste Woche belegt werden –bis dahin sollten wir eine tragfähige Gruppe haben.  Darum der Aufruf: Überlegen Sie doch bitte, ob Sie sich das Engagement im Schleifmühleweg vorstellen können! Melden Sie sich dazu per mail bei wkremers@online.de  Es ist dringend.

Herzliche Grüße

Werner Kremers, Koordinator AAK Weststadt

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10. Januar 2016:

Preiswerte Wohnungen in und um Tübingen gesucht! Die ersten Flüchtlinge haben Aufenthaltsgenehmigungen erhalten und suchen nun verzweifelt nach Wohnraum.
Melden Sie sich bei einer dieser Adressen, wenn Sie einen Tipp haben. Jeder Hinweis ist wertvoll:
bastian1943@web.de
m.benk@kreis-tuebingen.de
wkremers@online.de

2. Januar 2016:
Im Hagellocher Weg werden noch immer Koffer zur Aufbewahrung von Kleidern und Habseligkeiten, Kinderwagen und vor allem Fahrräder gebraucht. Im Hagelocherweg 14, 1.OG li sind fünf Kleinkinder und die nächste Geburt steht an. Offenbar teilen sich die 3 Familien die Kinderwagen.
Bitte wenden Sie sich an Herrn Bastian: bastian1943@web.de
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Mail Kremers vom 12. 12.:
Liebe Mitengagierte,
mittlerweile ist der Hagellocher Weg mit den 83 vorgesehenen Flüchtlingen belegt. Herr Bastian hat mit Unterstützung von Herrn Jakob, Herrn Kuchenbecker, Herrn Wiede und Frau Niessner die Arbeit dort aufgenommen. Die Arbeitskreise Weststadt arbeiten zusammen, werden aber getrennte Listen haben, um den mailverkehr nicht zu sehr anschwellen zu lassen. Wer die direkten Infos haben will oder sich dort engagieren will, kann sich bei Herrn Bastian melden.
(bastian1943@web.de)
Auch im Hagellocher Weg werden die „üblichen“ Dinge gebraucht – Teppiche, Haushaltsgegenstände, Fahrräder, Fernseher. Mit Kleidung wäre ich vorsichtig – zu viele Kleidungsstücke bleiben liegen und landen dann im Keller. Es ist besser, es finden sich Leute, die die Flüchtlinge zu den bekannten Ausgabestellen begleiten, so dass sie selbst suchen können.

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Der Asylkreis der ev. Stiftskirche Tübingen kümmert sich um Asylanten in der Ernst-Bloch-Straße:

Arnold-Schaller
Tel. 07071/52693
E-Mail: eas@stiftskirche-tuebingen.de
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16. Dezember 2015
Es gibt eine neue Facebook-Initiative: „Free your stuff Tübingen“. Leert Eure Keller!

12. Dezember: Wir haben seit Freitag überraschend 50 Menschen einquartiert bekommen, schreibt Sabine Öhler in der Facebook-Gruppe “Flüchtlinge – willkommen in Tübingen || Refugees welcome in Tübingen”.Die Erstversorgung mit Kleidern lief heute ganz gut – dafür ganz herzlichen Dank, auch und besonders von den Empfängern. Es sind Familien aus Syrien, dem Irak, aus Afghanistan und Eritrea.
Wir brauchen aber noch einige Sachen:

  • 5 Kinderwägen (buggies)
  • warme Bettdecken
  • große Töpfe
  • großes Besteck (Suppenlöffel)
  • Taschen und Koffer
  • Garderobenständer, die von selber stehen
  • Spiegel – es gibt in den Bädern nirgends einen – benötigt werden daher etliche.
  • Teekannen
    Wer was hat, was geben mag, bitte im Stadtteiltreff WHO, Einkaufszentrum obere Etage, abgeben.
    Das ist MO, DI und MI möglich zwischen 9 und 11 Uhr.
    Danke!

 

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Es soll ein neuer Helferkreis entstehen:

Für die Bewohner in der Schellingstraße ist die Sozialarbeiterin Maria Benk zuständig. Sie koordiniert auf Wunsch auch einen Unterstützerkreis. Zu erreichen ist sie unter der Telefonnummer 0 70 71 / 207-61 78 oder 01 70 / 3 84 12 78,

E-Mail: m.benk@kreis-tuebingen.de

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Um die Flüchtlingshäuser der Sindelfinger Straße 36 und 38 kümmert sich der Arbeitskreis Weststadt. Er bitte um gezielte Sachspenden, viel mehr aber um persönlichen Einsatz. Am Mittwoch, den 25.11. um 20.00 Uhr findet ein Koordinationstreffen  im Musikraum der Silcherschule Tübingen statt.

Dinge, die nach wie vor gebraucht werden:

  1. Fahrräder jeder Größe
  2. Und vor allem: Ein Aufenthaltsraum für schlechtes Wetter in der Nähe der Unterkünfte, z.B. für Sprachunterricht, Spiele etc.

Dringliche Maßnahmen:
1. Manche Frauen möchten sich gerne mit Unterwäsche und ähnlichen Dingen versorgen, kennen sich aber nicht aus in der Tübinger Geschäftswelt. Hier wäre eine Fahrt zu REAL nach Weilheim sinnvoll. Welche Frau (!) also Zeit und ein Auto hat, kann sich anbieten.
Für Kinderkleidung bietet sich ein Ausflug zu Second-Hand-Läden oder zu den DRK- oder Kinderschutzbund-Lädchen an.
Bitte mit Werner Kremers (wkremers@online.de) abstimmen.

 

2. Einige Flüchtlinge bringen eine abgeschlossene Ausbildung mit, es gibt Schneider, Schweißer, Installateure, einen Zimmermann, einen Ingenieur. Es wäre gut, mit der Handelskammer die Anerkennung ihrer Abschlüsse zu prüfen. Wer machts?

3. Männer(!) jeden Alters könnten männlichen Flüchtlinge ein wenig Sprachunterricht geben, in sportliche oder musikalische Aktivitäten einbinden. Das ist besonders wichtig!

4. Alle Sprach-Aktivitäten sind willkommen, denn die Kurse im Schlatterhaus stoßen an ihre Grenzen. Für Studenten, die bereits Grundkenntnisse in der deutschen Sprache mitbringen (keine Total-Anfänger!!!), gibt es die Möglichkeit, bis Ende Oktober noch in die regulären Kurse für internationale Studenten einzusteigen.
Kontakt für diese Fälle: eva.mure@uni-tuebingen.de

Der Arbeitskreis Weststadt rät von Sachspenden bereits ab:
“…eine herzliche Bitte bezüglich Kleidung und weiterer Sachspenden:

  • Verfassen Sie bitte keine allgemeinen Spendenaufrufe mehr, die viele Spender veranlassen, einfach Sachen vorbei zu bringen. Die Bewohner der Sindelfinger Straße 36/38 sollen sich selbst bei den üblichen Sammelstellen versorgen, die alle gut gefüllt sind. Wer im Keller zwischen Kleidersäcken regelrechten Müll entdeckt, soll ihn schnell entsorgen.
  • Bringen Sie selbst keine Dinge vorbei, ohne vorher bei den Bewohnern gefragt zu haben. Wenn Sie etwas abgeben möchten, dann können Sie das beim DRK oder beim Kinderschutzbund tun. Von dort werden die Sachen dann verteilt.
  • Eine Ausnahme bilden hier Dinge des täglichen Gebrauchs wie Hygieneartikel. Allerdings sollten sich die Bewohner auf Dauer auch darin eher selbst versorgen, sie erhalten Geld, das in etwa dem Hartz IV – Satz entspricht.”

Wenn Sie jetzt keine Zeit für einen Besuch haben, aber Kleidung, Kleinmöbel oder Spielzeug abgeben möchten, dann können Sie das beim Roten Kreuz (Telefon: 07071-7000-88, Di, 15-18 Uhr und Mi + Do, 9:30 – 12 Uhr) oder beim Kinderschutzbund (http://www.kinderschutzbund-tuebingen.de/pages/spenden.php) tun.
Dort werden die Sachen dann verteilt.
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Im Augenblick sorgen das Landratsamt, in Person Frau Holder (C.Holder@kreis-tuebingen.de), und unzählige Freiwillige aus Bürgerschaft und Kirchengemeinden (Pfarrer Werner Kremers <wkremers@online.de>) dafür, dass die Flüchtlinge versorgt sind.

In der Tat ist der erste Bedarf an Kleidung und Einrichtung im Augenblick gedeckt. Aber wir werden in Zukunft noch viel davon brauchen. Denn Tübingen wird noch mehr Personen aufnehmen müssen, und die Umsiedlung der als Asylanten akzeptierten Flüchtlinge in eigene von der Kommune oder Privaten angemietete Wohnungen wird uns erneut fordern.
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Tagblatt vom 7. Oktober 2015:
“Zur Zeit leben rund 600 Flüchtlinge auf Tübinger Gemarkung in so genannten Erstunterkünften. Dort müssen sie bleiben, bis ihr Verfahren beendet ist. Bis dahin ist der Landkreis für sie zuständig.

Danach müssen sich die Kommunen darum kümmern, dass die Flüchtlinge ein Dach über dem Kopf haben. “Anschlussunterbringung” nennt sich das. In Tübingen leben zur Zeit 160 aus anderen Ländern geflohene Menschen in solchen städtischen Unterkünften. Doch die Prognosen machen Oberbürgermeister Boris Palmer Sorgen. Er geht davon aus, dass spätestens 2017 städtischer Wohnraum für rund 1000 Flüchtlinge gebraucht wird. Und zwar keine Hallen, die lediglich als Notunterkunft taugen, sondern richtige Wohnungen – für Familien, Alleinstehende, Paare. “Wie wir 2017 an die tausend Menschen in Anschlussunterkünften unterbringen sollen, wissen wir nicht”, sagte er am Montag im Gemeinderat….”

RaUteSiFi

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