BevAltenquotient

Bleibt Tübingen eine junge Stadt?
Geht die Schere zwischen Jung und Alt immer mehr auseinander?
Wie sind die widerstreitenden Interessen in der nahen Zukunft miteinander vereinbar?
Die Tübinger Themen laden zum Gespräch ein.
Am 24. Februar um 19 Uhr
Im Lamm am Markt

Tübingen
Wir hoffen, Sie sind dabei!

Reinhard von Brunn Paul-Janosch Ersing Klaus Dieter Hanagarth

Was muss jetzt auf den Weg gebracht werden, wie sollte ein seniorenfreundliches Tübingen 2030 aussehen?

Als Impulsgeber konnten wir eine Reihe namhafter Tübinger Fachleute gewinnen.
Claudia Braun, Leiterin der Beratungsstelle für ältere Menschen und ihre Angehörige und Hansjürgen Stiller, Vorsitzender des Kreisseniorenrats Tübingen, werden eine kurze Einführung geben: Demographie, Alter als Querschnittsthema, was kommt auf Tübingen zu?

“Älter werden -anders wohnen” ist das Stichwort für Ernst Werner Briese von der Wohnberatung des Kreisseniorenrats. Zum Alltag gehören die Nahversorgung (Bruno Gebhart-Pietzsch) und die Mobilität im Alter (Dr. Adelheid Schlott).

Markus Kaufmann, Geschäftsführer der Altenhilfe Tübingen gGmbH, äussert sich zur häuslichen und stationären Pflege und Betreuung und Dr. Johannes-Martin Hahn, Chefarzt des Paul-Lechler-Krankenhauses, zur medizinischen Betreuung Älterer und Schwerkranker.

Zu Teilhabe, Ehrenamt und Stadtteilarbeit wird Christa Hagmeyer Impulse geben, VHS-Leiterin Susanne Walser thematisiert Bildung, Kultur und Sport für Senioren.

Wie bei den TÜBINGER THEMEN Brauch, werden die wichtigsten Ergebnisse notiert und am Ende zusammengefasst.
Der Abend klingt dann im Foyer des “Lamm” mit Wein, Brezeln und informellen Gesprächen aus.

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