Neu im Gemeinderat

Sabine Lohr schrieb am 7. April im Schwäbischen Tagblatt:
“”Ute Mihr, 58, istfür Ulf Siebert auf der Tübinger Liste in den Gemeinderat nachgerückt. Die gebürtige Wasseralfingerin lebt seit 1978 in Tübingen, wo sie Anglistik, Slawistik und Philosophie studiert hat. Die Pfrondorferin leitet ein Übersetzungsbüro mit 40 Mitarbeitern und übersetzt hin und wieder selber ein Buch vom Englischen ins Deutsche – “aber nur nebenbei als Hobby”, wie sie sagt. Eine dieser “Hobbyarbeiten” wird längst in vielen Schulen gelesen: “Nennt mich nicht Ismael” von Michael Gerard Bauer.
Die Mutter dreier erwachsener Söhne hat sich 14 Jahre lang in Elternbeiräten engagiert – zunächst an der Grundschule Pfrondorf, dann an der Geschwister-Scholl-Schule und am Uhlandgymnasium. Engagiert ist sie auch im Soroptimist International Club Tübingen, einer Service-Vereinigung berufstätiger Frauen. Für den Club organisiert sie die Reihe “Tübinger Schriftsteller lesen für Tübinger Schulen” und die “Kulturpatenschaften”, bei denen Erwachsene mit Kindern in ein Theaterstück, Konzert oder ins Museum gehen.

2014 kandidierte Mihr auf Platz 4 der damals neu entstandenen Tübinger Liste für den Gemeinderat, verfehlte den Einzug aber knapp. Nun rückt sie nach – auch “mit voller Absicht” in den Planungsausschuss. “Der Sozialausschuss läge mir wegen seiner Themen zwar näher, aber ich bin ja auch im Gemeinderat, um Neues zu lernen”, sagt sie.””

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