Programm

TÜBINGER LISTE – Hinter uns steht keine Partei. Wir denken unabhängig. 

Unser Programm ist nicht in Stein gemeißelt. Es fasst aber nach heißen Diskussionen zusammen, wie wir unsere Stadt sehen. Mit allen liebenswerten Vorzügen, aber auch mit den Dingen, die geändert und verbessert werden müssen.
Wir wollen das Tübingen der Zukunft mitgestalten. Möglichst ideologiefrei. In enger Rückkoppelung mit Ihnen. Zum Besten für die Stadt und uns alle.
Lesen Sie unser Programm und sagen Sie uns, was Sie davon halten.

Und hier eine aktuelle Kurzform als pdf:
Die Tübinger Liste kurz und bündig . 2018

Hier unser neues Programm von 2019 (Langform).

Programm 2019 

TÜBINGER LISTE – Hinter uns steht keine Partei. Wir denken unabhängig. 

Wir sind eine Gruppe engagierter Tübinger Bürgerinnen und Bürger*, die das Interesse am Wohlergehen unserer Stadt zusammengeführt hat, nicht die Sympathie für eine Partei oder Ideologie.
*Um unseren Text gleichberechtigt und flüssig zu gestalten, 
verwenden wir wahlweise die weibliche oder männliche Form

Unsere Stadträtinnen stimmen bei wichtigen Entscheidungen im Gemeinderat für die überzeugendste Idee, ganz gleich aus welchem politischen Lager sie kommt. Damit brechen wir fest gefügte Blöcke auf. Wir wollen neue Ideen aufgreifen, gewohnte Wege verlassen, die Zukunft mitdenken und gestalten. Dazu brauchen wir Ihre Stimme und neue Mehrheiten im Gemeinderat! Dann können wir mehr bewegen. Ihre Stimme kann etwas verändern.

Unsere Aktiven gehen Beobachtungen, Anregungen und Empfehlungen der Bürger nach, schauen sich vor Ort um, suchen das Gespräch und fragen nach. Und das nicht nur in der Kernstadt inklusive Lustnau und Derendingen. Auch Bebenhausen, Bühl, Hagelloch, Hirschau, Kilchberg, Pfrondorf, Unterjesingen und Weilheim sind Tübingen. Auf unseren Ortsrundgängen lernen wir jedes Mal dazu.

Unsere Kandidaten gehören den verschiedensten Berufsgruppen an: Sie sind Handwerker, Ärzte, Apotheker, Übersetzerin, Verkäufer, Unternehmer, Gastronomen, Geschäftsführer, Rechtsanwälte, freie Journalisten, Architekten, Lehrer, Gästeführerin, Laborleiter, Kulturschaffende und, und…

Aus unseren Beobachtungen und dem, was an uns herangetragen wird, entwickeln wir Anfragen und Anträge im Gemeinderat  – allein oder in Abstimmung mit anderen Fraktionen.

Bei unseren Tübinger Themen-Abenden und dem regelmäßigen öffentlichen Jour fixe spüren wir kommunalpolitische Schwingungen. Sie geben unseren Stadträten und Ortsbeirätinnen wichtige Hinweise für ihre Tagesarbeit. Unsere Gruppe versteht sich als eine offene Plattform, ein Netzwerk aus Tübinger Bürgerinnen, die sich mit ihrer Stadt identifizieren und sich für sie engagieren.

Als bisher fünfköpfige Fraktion saßen wir seit 2014 gegenüber den großen Parteien, einer recht fest gefügten Koalition aus AL/Grünen und SPD sowie der Verwaltung sehr oft am kürzeren Hebel. Das war manchmal hart. Aber wir sind auch stolz darauf, dass wir viele gute Ideen auf den Weg gebracht haben, die dann in interfraktionellen Anträgen und gemeinsamen Beschlüssen mündeten. Und wir bitten Sie als Tübingerinnen, den Kandidaten der Tübinger Liste Ihre Stimme zu geben, damit wir diese Kontrolle der Verwaltung auch durchsetzen können und die Ideen aus der Bevölkerung bei den Entscheidungen im Gemeinderat ein angemessenes Gewicht bekommen.

Ein paarBeispiele für das, was wir angeschoben, unterstützt und vorangebracht haben:

  • Seniorenwohnen und Pflege 
  • Jugendcafé am Bahnhof 
  • Erhalt des Au-Brunnens 
  • Künftige Radunterführung zum Güterbahnhof-Areal und die Radbrücke am Stauwehr 
  • Wiederbelebung des Dialogs Stadt – Universität 
  • Lärmschutzwand Bühl 
  • Den Kopenhagener Leitgedanken für besseren Radverkehr nach Tübingen gebracht
  • Dezentrale Wohnungen für Geflüchtete 
  • Als erste Fraktion das Bäderkonzept mit einem neuen Südbad ins Gespräch gebracht, weil esdringend nötig und sogar wirtschaftlich ist. 
  • Mit anderen Engagierten in der Stadt das Bohnenberger-Observatorium erhalten und restaurieren lassen
  • Im Vorfeld der Neugestaltung des Busbahnhofs am Europaplatz durchgesetzt, dass auch die Fernbusse auf dem Busbahnhof und nicht auf der Südseite halten.  
  • Gemeinsam mit der FDP die Abschaffung des Nacht-SAM verhindert. 
  • Barrierearme Ladeneingänge in der Neckargasse durchgesetzt.

Was uns besonders wichtig ist:

  1. Den Technologie-Umbruch planen
  2. Alternativen zu unbegrenztem Wachstum finden
  3. Regional denken, planen und handeln
  4. Förderung von lokalem Handwerk 
  5. Wiedereinführung der Realschule
  6. Neue Mobilitätsformen, auch ohne Schienen
  7. Gleichberechtigung für alle Verkehrsteilnehmer
  8. Eine Stadt für Jung und Alt

Wir versprechen nicht das Blaue vom Himmel. Wir haben auch keine vorgestanzten Antworten. Aber wir versichern Ihnen auch für die nächste Amtsperiode: Mit unserem ehrenamtlichen Einsatz suchen wir die besten Lösungen für Tübingen, und wir hören auch in den kommenden fünf Jahren auf Ihre Anregungen, Ideen und auf Ihre Kritik.

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