11. Januar 2020
Eine neue Ära kann beginnen. Tübingen braucht mehr sichbare Kunst in der Stadt.
Wir müssen unseren Oberbürgermeister nur besser verstehen lernen.
Boris Palmers “Nixen Vorstoss” transportiert doch eine herrliche Hauptaussage:
Er will der Tübinger Stadtbevölkerung zeigen, dass im öffentlichen Raum zu wenig Kunstobjekte in Tübingen vorhanden sind !
Da können doch grundsätzlich nur alle Kunstbeseelten, Kunst- und Kulturschaffenden jubeln und auf seinem Gedankenschlitten mitfahren.

An vielen Orten/Plätzen in der Stadt würden Kunstobjekte gut tun: 
z.B.: Neuer Stadtteil, Güterbahnhof-Areal / Frage: Wo ist da was ?, 
Älterer Stadtteil, Waldhäuser Ost – Einkaufzentrum, wär doch was !
Zu bebauender Europaplatz, kommt da was ? – Zwickel in der Mitte Neckarbrücke, da war mal was!
Ortsteil Hagelloch – neue Mitte, wird da was ? usw…
Ach, es gäbe so viele Orte vorzuschlagen. Und der Gemeinderat bzw.Ortschaftsrat macht sicher gerne mit.
Fangen wir doch einfach mal mit Vorschlägen an.
Danke Dir, Boris für den Hinweis.

Ulf Sieber für das Schwäbische Tagblatt